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El Salvador Solidarität

p.a. Ramperstorfferg. 46/15

1050 Wien, Tel. 01-5453792

e-mail: veronika.mandorfer@aon.at; paco.schmid@aon.at

Spendenkonto: El Salvador Solidarität

Konto: BAWAG: 10010-528157

 

Wir vermitteln gerne Kontakte zu Salvadorianern, die in Österreich leben und über ihr Land und seine Menschen berichten. Derzeit planen wir Aktivitäten zum 30. Jahrestag der Ermordung Romeros.

 

Das Komitee

Das Solidaritätskomitee für El Salvador besteht seit 1980. In diesen mehr als 20 Jahren hat das Komitee versucht, durch Information (Info-Blatt), Organisation von Veranstaltungen und Reisen Interesse für El Salvador zu wecken.

Basis unserer Arbeit ist freiwilliges und ehrenamtliches Engagement, das getragen ist von der Solidarität mit den Menschen El Salvadors, die in den letzten Jahrzehnten unter den Folgen von 12 Jahren Krieg, Unterdrückung, horrenden Menschenrechtsverletzungen, Armut und Ausbeutung und wiederholten schweren Naturkatastrophen (Erdbeben, Hurrikans, Überschwemmungen, Dürreperioden) zu leiden hatten.

Im Zeitalter der Globalisierung, in der Medien und Politik alltäglich die "Solidarität" der Mächtigen z.B. im Kampf gegen den Terrorismus beschwören, gilt unsere Solidarität den Menschen in einer kleinen Gemeinde, den Frauen, die in den Maquilas ausgebeutet werden, den Opfern von Naturkatastrophen.

In den Anfangsjahren spielten Krieg und Menschenrechtsverletzungen eine große Rolle in unserer Arbeit. Später ging es vor allem darum, Interesse für den Demokratisierungsprozess (Wahlbeobachter) und den Wiederaufbau zu wecken. Nach Naturkatastrophen stand und steht konkrete Hilfe durch Spendensammlungen und Mobilisierung der Öffentlichkeit in Österreich im Vordergrund. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Erbe des 1980 ermordeten Erzbischofs Romero, das wir auch in Österreich in Erinnerung zu halten wollen.

Wir arbeiten wir mit den NGOs, die Projekte in El Salvador durchführen, zusammen. Das sind u.a. Horizont 3000, das Österreichische Nord-Süd-Institut, die Dreikönigsaktion, Missio Austria, Intersol in Salzburg und Organisationen wie die Katholische Männerbewegung, WEKEF, etc. Es gibt auch Kontakte zu den Medien, Menschenrechtsorganisationen, Gewerkschaften und Parteien, um in konkreten Fällen durch Briefe und Appelle Druck auf die Regierung El Salvadors zu machen.

Neben der Spendensammlung für die Opfer der Erdbeben von Anfang 2001 stand das Jahr 2002 im Zeichen des Lobbyings für die Fortsetzung der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit mit El Salvador. Dabei orientieren wir uns an den Anliegen jener salvadorianischen NGOs, die zum Teil seit Jahren mit österreichischen NGOs zusammenarbeiten.

In Salzburg arbeitet Intersol seit Jahren in der konkreten Projektarbeit mit El Salvador.

 

 

 

 

Aktualisiert: 17.7.2010